Heilkräuter
Kräuter Heilkräuter - Lexikon
Alles über Kräuter, deren Wirkung und Anwendung

Ackergauchheil
(Anagallis arvensis)

Der Ackergauchheil ist ein häufig vorkommendes, fast auf der ganzen Welt zu findendes Heilkraut. Der Ackergauchheil hat zinnoberrote Blütenblätter.

In der Antike setzte man den Ackergauchheil unter anderem gegen so genannte Gemütskrankheiten und Augenbeschwerden ein.

Da sich die Blüten des Ackergauchheil am Tag bei Wolkenaufzug schließen können, was auf Regen hindeuten kann, wird der Ackergauchheil auch Wetterblume genannt.

Volksnamen
Wetterblume, Nebelpflanze, Weinbergsstern, Wetterkraut

Wirkung und Anwendung von Ackergauchheil
Depressionen
Epilepsie
Erkältung
Erschöpfung
Gallensteine
Geschwüre
Gicht
Grippe
Harnröhrenentzündung
Harnweginfektion
Hautausschlag
Hautbeschwerden
Husten
Leber-Erkrankung
Melancholie
Müdigkeit
Nervenleiden
Nierensteine
Rheuma
Schwermut
Verstimmungen
Warzen

Vorsicht
Bei langer Anwendungsdauer kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen.

 

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