Ackerminze (Mentha arvensis)
Die Ackerminze wird überwiegend in Japan und in Brasilien angebaut und wird zu Mentholgewinnung verwendet.
Diese wild wachsende Verwandte der Pfefferminze wächst zwar in unseren Gefilden, jedoch ist sie der echten Pfefferminze in jeder Hinsicht unterlegen. Man sollte, wenn man zur Minze greifen möchte, besser die echte Pfefferminze verwenden.
Volksnamen
Pfefferminze, Teeminze, Edelminze, Gartenminze,
Englische Minze Wo wächst
die Ackerminze
Die Ackminze wächst sonnig bis halb-schattig, sie liebt sumpfige oder nasse Stellen
an Wegesrändern, an Gräben und Waldlichtungen Wirkung
und Anwendung von die Ackerminze Anregung
des Galleflusses bei Gallenbeschwerden Appetitlosigkeit
Beruhigungsmittel Blähungen
Brechreiz Darmatonie Darmkoliken Durchfall
Dyspepsie Entzündungen der Magenschleimhaut
Entzündungswidrig
Erkältung Erkältungskrankheiten
Gallenbeschwerden Gallensteine
galletreibend Gastritis Gicht
Keimtötend Konzentrationsschwäche Kopfschmerzen krampflösend
Magen- Darmbeschwerden Magenschmerzen Menstruationsbeschwerden
Migräne Muskel- und Weichteilrheuma Obstipation Regel Rheuma
Schlaflosigkeit schmerzstillend Schnupfen Spannungskopfschmerz
Übelkeit Verdauungsbeschwerden
Verdauungsschwäche Blütezeit
Juni - Oktober lnhaltsstoffe Gerbstoff,
Bitterstoff, viel ätherisches
Öl Anwendung Innerlich Minze
als Tee zubereiten und mehrere Tassen pro Tag trinken. Pfefferminztee
ist außerdem ein guter Durstlöscher. Äußerlich
Minzöl bei Kopfschmerz auf Schläfen und in den Nacken einmassieren.
Bei Muskelschmerzen betroffene Stelle mit Minzöl einreiben.
Vorsicht :
Minz-Öl im Badewasser kann zu
Kreislaufbeschwerden führen.
Kann bei Babys Atemlähmungen verursachen.
Minze stimuliert die Gebärmutter zu Kontraktionen. Schwangere
Frauen sollten deshalb unbedingt auf Minze verzichten. Foto
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